Regelmäßiger Termin:
Jeden 1. Dienstag im Monat, Beratung der AG, 18:30 Uhr im Liebknechthaus
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Vortragsreihe: No Future war gestern – Ölverknappung und Klimawandel als Herausforderung
Universitätsklinik
Weitere Informationen unter Transition Town Initiative Leipzig
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MarxExpedition 2012
Veranstaltungsreihe, Universität Leipzig, Hörsaalgebäude Universitätsstraße 1
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16.05.2012, 10-14 Uhr, StuRa-Vorstellungsstraße Universität Leipzig
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16.-19.05.2012, Maifestspiele – europäische Aktionstage „European Resistance“
BLOCCUPY in Frankfurt/Main. Mitfahrmöglichkeiten aus Leipzig sind in der Organisation
Busbörse
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17. – 20.05.2012, BUKO – Kongress, in Erfurt
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4. Juni 2012: 19:00 – 21:00 Uhr, Universität – Hörsaal
Nachhaltige Kommunalpolitik kontra Ökonomie und Soziales
Öffentliche Podiumsdiskussion mit Katrin Lompscher (Berlin), Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz von 2006 bis 2011 und Heiko Rosenthal, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig
Veranstalter: Ökologische Plattform
Archiv:
10. Mai 2012, 19:00 bis 21:00 Uhr, Universität Leipzig, Campus, Hörsaal 8
Politik braucht Phantasie!
Politik braucht Phantasie! Mit Prof. Dr. Barbara Kirchner, Dietmar Dath & Sahra Wagenknecht Moderation: Martin Hatzius, Feuilleton „neues deutschland“
Eine Veranstaltung von sds.dielinke Leipzig in Medienpartnerschaft mit den Verlagen „neues deutschland“ und dem Suhrkamp-Verlag
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12.05.2012, 14 Uhr, Straßenfest mit kulturellem, sozialem und politischem Programm: Global Change! – Echte Demokratie Jetzt!
im Rahmen des internationalen Aktionstags, organisiert von Acampada Leipzig
Ort: Simsonplatz (vor dem Bundesverwaltungsgericht)
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10.05.2012, Landesweite Demonstration in Dresden: „Die Tage länger – die Mittel kürzer! Frühjahrsputz in der Bildungspolitik“
Demonstration gegen die Stellenkürzungen an den Hochschulen und den Lehrermangel an den Schulen in Sachsen.
Es wird einen Sonderzug aus Leipzig geben.
Mehr Infos in Kürze auf den Seiten der StudierendenRäte und KSS
Facebook
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10.05.2012, 19 Uhr, Uni Leipzig, Hörsaal 5, „Grenzen des Wachstums – Global denken, lokal handeln“
Ullrich Lorenz, Umweltbundesamt, eine Veranstaltung von Transition Town Leipzig
Kundgebung am 8. Mai – Tag der Befreiung, 16 Uhr auf dem Kleinen Willy-Brandt-Platz
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Antiziganismus bekämpfen
Die Initiative gegen die Diskriminierung von Roma ruft am 8. Mai 2012 zu einer Kundgebung auf. Beginn ist 16 Uhr auf dem Kleinen
Willy-Brandt-Platz (vor dem Hauptbahnhof) in Leipzig. Im Mittelpunkt steht die Erinnerung an den nationalsozialistischen Terror gegen Sinti
und Roma und die Situation dieser Minderheit in der Gegenwart zu thematisieren.
Im Anschluss wollen wir gemeinsam zum Denkmal für die während des Nationalsozialismus Deportierten auf den Hauptbahnhof gehen.
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03. 05.2012, 19 Uhr, Uni Leipzig, Hörsaal 5, „Kommunen gehen mutig voran – Innovations- und Engagementpotenziale entdecken und entwickeln“
Martina Eick, Umweltbundesamt, eine Veranstaltung von Transition Town Leipzig
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05.05.2012, 11 Uhr, Straßentheater Bankenwechsel, Start 11 Uhr vor dem Haupteingang der Filiale der Deutschen Bank am Martin-Luther-Ring
(Nähe Leuschnerplatz) – Aktion von Attac Leipzig
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06.05.2012, 18:30 Uhr, Projekttreff Solidarische Ökonomie, Ort: Libelle,
Kolonnadenstraße 19
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08.05.2012, 19 Uhr, Treffen April-Netzwerk, Volkshaus Leipzig, 4.Etage,
01.05.2012, 10 Uhr, Demonstration zum 1. Mai „Gemeinsam für ein gutes Leben“
Start: Volkshaus Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 30-32. ab 11 Uhr Kundgebung auf dem Markt in Leipzig
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02.05.2012, 19:00 Uhr, Anonyme Herrschaft und Fetischismus. Moderne Machtverhältnisse und ihre Selbstverrätselung
Ingo Elbe (Oldenburg), HS 2 – Universität Leipzig MarxExpedition
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02.05.2012, 19 Uhr, Mobilisierungsveranstaltung zum BUKO 2012,
Ort: Fischladen in Connewitz, Wolfgang-Heinze-Str. 22, Mehr Infos
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25.04.2012, 18 Uhr, Genossenschaften – Alternative zum Neoliberalismus?,
MittwochsATTACke in der Schaubühne Lindenfels, K.-Heine-Str.50
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26.04.2012, 19 Uhr, Uni Leipzig, Hörsaal 5, Anpassung an den Klimawandel – Was bedeutet das für die Region Sachsen?
PD Dr. Achim Daschkeit, Umweltbundesamt – eine Veranstaltung von Transition Town Leipzig
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24. April, 18.30-20.30 Uhr
Ideen-Werkstatt für Menschen für Erwerbslose, Geld- und sonstige Glückssuchende , Gesprächscafé in der VHS Leipzig mit dem Philosophen Jens Dechering,
Aletheia Akademie Leipzig Rudolph-Herrmann-Straße 16, 04299 Leipzig, initiiert von *nea e.V.
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24.04.2012, 19 Uhr, Treffen April-Netzwerk, Volkshaus Leipzig, 4.Etage
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RLS Sachsen, Leipzig, Diskussion / Vortrag
19.04.2012 | 18:00 Uhr
Wirtschafts- und Sozialpolitik – Der Weg in die Krise. Und jetzt? Strategien zur Überwindung
Mit Wolfram Morales, Leiter des Büros des Geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbands und MdB Dr. Axel Troost, Volkswirt und Geschäftsführer der „Memorandumgruppe“
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Ausstellung „Unterschiede, die einen Unterschied machen“ – eine interaktive Ausstellung zu Diskriminierung und Teilhabe
Bis 5.4.2012 geöffnet
Interkulturelles Konversationscafé, Emilienstraße 17, 04107 Leipzig
Veranstalter:
Antidiskriminierungsbüro Sachsen & Interkulturelles Konversationscafe
Wir alle haben ein Geschlecht eine Herkunft und ein Lebensalter. Wir haben eine sexuelle Identität und eine Weltanschauung oder Religion. Vielleicht werden wir behindert.
Es gibt Unterschiede, die einen Unterschied machen – egal ob wir eine Arbeit suchen, einen Termin auf der Behörde haben oder im Garten sitzen. Diskriminierung ist eine gesellschaftliche Realität.
Die Ausstellung des Antidiskriminierungsbüro (ADB) Sachsen irritiert bewusst viele gewohnte Sicht- und Denkweisen. Sie schlägt eine Brücke zwischen Fachwelt und breiter Öffentlichkeit, indem sie die mitunter komplexen Inhalte und Debatten erlebnisnah und anschaulich aufbereitet. Es kommen privilegierte und benachteiligte Menschen zu Wort als Betroffene, Verantwortliche und als Expert_innen.
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31.03. M31 – Europäischer Aktionstag gegen Kapitalismus
Demonstration in Frankfurt/Main
Zwei Busse aus Leipzig werden von der Gruppe „The future is unwritten“ organisiert.
Mehr Infos
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RETTET MICH !
MittwochsATTACke, 28.3.12
18.00 Uhr, Schaubühne Lindenfels
Kriege, politische Krisen oder andere existenzielle Nöte zwingen jedes Jahr viele tausend Menschen zur Flucht. Einen sicheren Staat können die wenigsten Flüchtlinge erreichen. Viele wollen irgendwann zurück ins Herkunftsland, doch das ist oft auf unabsehbare Zeit unmöglich. Viele sitzen ohne Aussicht auf ein menschenwürdiges Leben jahrelang in Lagern fest. Wir fordern, Flüchtlinge aus den schwierigen Verhältnissen in den Erstaufnahmestaaten nach Deutschland zu holen. Seit Jahren stellen viele Staaten jährliche Quoten für Flüchtlinge, „Resettlement“ genannt, bereit. Obwohl auch die Bundesrepublik im Laufe ihrer Geschichte mehrfach große Gruppen von Flüchtlingen aufnahm, ist sie bislang noch kein Resettlementstaat. Deutschland sollte sich verantwortungsvoll und konsequent beteiligen und Flüchtlinge regelmäßig aufnehmen.
Die rechtlichen Voraussetzungen, Platz und finanzielle Mittel sind ausreichend vorhanden.
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Recht auf Stadt – Genug Platz für alle? – Der öffentliche Raum
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Bündnis 90/ DIE Grünen und dem Projektbüro linxxnet (DIE LINKE)
Donnerstag, 22. März 2012, 19:00 bis 22:00
Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11, 04107 Leipzig, Germany
Der öffentliche Raum, das sind Straßen, Plätze und Parks, Gehwege, Spielplätze und Wasserflächen. Es sind die Orte in der Stadt, die zumindest in der Theorie – allen Bewohner_innen der Stadt gleichermaßen offen stehen, an denen sich Menschen aus verschiedenen Teilen der Gesellschaft begegnen (müssen), und an denen Konflikte sichtbar und gegebenenfalls auch ausgetragen werden. Doch wer hat die Deutungshoheit über diesen Raum? Wer ist in der Lage, sich diesem Raum selbst anzueignen, wessen Interessen brauchen gesonderten Schutz? Wie viel Regulierung und Kontrolle sind notwendig, damit er für alle nutzbar bleibt, wann schränken sie die Menschen ein, oder schließen einzelne Gruppen aus? Wie stellt sich die Situation in Leipzig dar? Diese Fragen und die Frage danach wie sich öffentlicher Raum (zurück)erobern lässt, wollen wir mit Fachleuten und politisch Engagierten diskutieren.
Podiumsveranstaltung u.a. mit:
*Prof. Kurt Mühler, Soziologe, Universität Leipzig
*Peggy Diebler, Quartiersmanagement Leipziger Westen
*Karsten Gerkens, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung
*Peter Ullrich, Initiative „Leipziger Kamera“
*Inge Kunath, Leiterin des Amt für Stadtgrün und Gewässer Leipzig
Moderation: Thyra Veyder-Malberg
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Einladung zum Internationalen Frauentag
8. März 2012, 19 Uhr, MONAliesA e. V., Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Straße 152
Christa Wolf – Zum Gedenken und Verstehen
Frauen der AG LISA werden zu dieser Veranstaltung nicht im Publikum sitzen. Sie sind die Mitwirkenden, die Lesenden. Jede hat aus ihrem Bücherregal das Buch, die literarische Gestalt, den Dialog ausgewählt, der für sie vor Jahren oder gegenwärtig durch die Nachricht vom Tode der Dichterin im Dezember 2011 nachhaltige oder erneute Bedeutung besitzt.
Die LISA-Frauen möchten durch diese Lesung auch bekunden, dass Christa Wolf für die östliche gesellschaftliche Öffentlichkeit wie für jeden besonderen individuellen Lebenszusammenhang eine orientierende Stimme ist.
Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Christel Hartinger wird die Fäden, die sich zu den einzelnen Beiträgen herstellen, sichtbar machen.
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Vortragsabend – Mit den Muth’gen will ich’s halten
6. März 2012, 18:00 bis 20:00 Uhr
Restaurant „Zur aufgehenden Sonne“, Ossietzkystr. 1
Der OV DIE LINKE. Schönefeld lädt ein zum Vortrag: „Mit den Muth’gen will ich’s halten“. Johanna Ludwig, Mitbegründerin der 1993 in Leipzig entstandenen Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e. V., macht uns mit dem Leben von Louise Otto-Peters (1819-1895) und ihrem Kampf für Frauenrechte bekannt. Diese Wegbereiterin der deutschen Frauenbewegung, deren Gedankengut auch heute noch aktuell ist, wirkte seit 1860 in Leipzig. An sie erinnert unter anderem ein Denkmal im Rosental, welches gleichgesinnte Frauen 1900 „der Führerin auf neuen Bahnen“ errichten ließen.
Lieder nach Gedichten der erfolgreichen Schriftstellerin u. Journalistin L. Otto-Peters, vertont von Hermann Wolf 1993/94, werden den Vortrag musikalisch umrahmen.
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Das Gemeingüter-Konzept der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom
Ein praktikabler Ansatz in der Eigentumsfrage?
29.02.2012 | 19:00 Uhr
„Wir AG“, Dresden, Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden
Mit Prof. Dr. Günter Krause, Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung e.V., Berlin
Mein oder Dein? Wem gehören Luft und Weltmeere? Wer verfügt über Wissen und Codes? Wer soll Wasser und Strom anbieten? Wer darf sich Güter wie Wissen und kulturelle Traditionen aneignen? Teilen wir sie oder sind sie Objekt privater Verwertung? Kaum jemand kann heute die Bedeutung der Eigentumsfrage übersehen. Je nach Interessenlage, politischer Überzeugung oder wissenschaftlicher Perspektive wird sie unterschiedlich beantwortet. In diesem Kontext gibt es eine bemerkenswerte Wiederbelebung der Idee des Gemeinsamen, der Gemeingüter oder Commons. Elinor Ostrom hat mit ihren diesbezüglichen Forschungen für Aufsehen gesorgt und erhielt dafür 2009 den Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften, übrigens als erste Frau überhaupt. Bieten ihre Überlegungen auch für Linke einen praktikablen Ansatz in der Eigentumsfrage? Welche politisch-strategische Bedeutung besitzen sie? Und wo liegen ihre Grenzen?
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Energiewende sozial gerecht umsetzen
21.02.2012 | 18:00 Uhr
„Wir AG“, Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden
Mit Marco Böhme, Mitglied im Beauftragtenrat der linskjugend [’solid] Sachsen und Vorstandsmitglied des Ökolöwen Umweltbund Leipzig e. V., Leipzig
Klima/ Energie/ Ökologie
Reihe: Junge Rosa
Diese Reihe richtet sich speziell an Jugendliche und junge Erwachsene.
Der Anfang vom Ende der Atomkraft wurde beschlossen – wann es ein Kohleausstiegszenario gibt, ist noch ungewiss. Doch was kommt danach? Düstere Bilder zeichnet die deutsche Wirtschaft an die Wand – steigende Strompreise, Versorgungsengpässe und tausende Arbeitslose.
Und warum ist es überhaupt notwendig elektrische Energie anders zu gewinnen? Kohle ist doch genug da und in Europa seien die Kernkraftwerke sicher.
Diese und andere Fragen wird Marco Böhme, Aktivist von Klimagerechtigkeit Leipzig und Mitautor der Eckpunkte zur Energiestrategie der LINKEN.Sachsen mit euch diskutieren.
Er skizziert, was heute getan werden muss, um morgen eine nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen. Und das ganze natürlich für alle bezahlbar und mit einer Perspektive für die Arbeiternehmer_innen in den heutigen Kraftwerken. Denn genau das soziale im beim ökologischen Umbau der Gesellschaft wird oft vergessen.
Die politische Ökonomie des Sozialismus
20.02.2012 | 16:00 Uhr
RLS Sachsen, Leipzig
Mit Prof. Dr. Horst Richter, Freital
Wirtschafts- und Sozialpolitik
Eine Fehlleistung der marxistischen Wirtschaftstheorie?
Prof. Dr. Horst Richter, Jahrgang 1931, lehrte von 1961 bis 1967 als Dozent für Politische Ökonomie des Kapitalismus an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig.
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Bildungsabend, 15. Februar 2012, 18:00 bis 20:00 Uhr
Stadtteilzentrum Messemagistrale, Str. des 18.Oktober 10a
„Aktuelles zur extremen Rechten in Sachsen“. Diskussionspartnerin: Genn. Kerstin Köditz, MdL, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag
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14.2.2012, 18:00 Uhr, Leipzig, UT Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße 12A
Leipzig: Stadt(teil)entwicklung im Leipziger Süden. Stadt für alle – aber wie?
Veranstalter:
linXXnet e.V. und DIE LINKE-Stadtbezirksverband Leipzig-Süd
Das Schlagwort „Gentrifizierung“ geistert seit geraumer Zeit durch Leipzig. Anlass dafür sind Privatisierung von Wohnblöcken, die vormals in kommunalem Besitz waren, Sanierungen, die Mietsteigerungen und den zwangsweisen Auszug von Mieter_innen nach sich ziehen oder die Errichtung von Einkaufsmärkten, die kleinteilige Gewerbestrukturen verdrängen. Langsam aber sicher werden die Konsequenzen aus jahrelanger privater Investitionstätigkeit und mangelnder gestaltender Intervention durch die Stadtverwaltung plastisch.
Die Debatte um Privatisierung und Aufwertung von Bausubstanz und die damit verbundene Verdrängung von Mieter_innen verschiedenster Coleur – kreative und vernetzte Menschen und Gewerbetreibende – hat am konkreten Beispiel Windmühlenstraße einen ersten Höhepunkt erreicht. Auch im Süden der Stadt führen die sichtbare Ansiedlung von Besserverdienenden und sich intensivierende Sanierungstätigkeit zu Protesten. Seit geraumer Zeit werden beispielsweise Stadthäuser mit Farbbomben bedacht. Bei der Sanierung eines Hauses in der Wolfgang-Heinze-Straße, das nach wiederholten Protestaktionen von einer Securityfirma abgesichert wurde, kam es sogar zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. In der Kantstraße wurden zwei Doppelhauswohnblöcke der LWB an einen privaten Investor verkauft, der sich jetzt schon von Mieter_innen entledigen will um Baufreiheit zu schaffen.
Insbesondere der Ortsteil Connewitz ist wegen seiner Hausbesetzer_innengeschichte und einem breiten Spektrum an politischen und kulturellen Projekten, die Verdienst einer engagierten und selbstbestimmten Einwohner_innenschaft sind, ein beliebter Lebensort. Mythos und Realität ziehen längst auch Menschen an, die besser verdienen und entsprechende Wohn-Standards erwarten. Immobilienfirmen machen sich diese Nachfrage zu Nutzen. Auf der anderen Seite stehen Genossenschaften, die preiswerten Wohnraum zur Verfügung stellen und der kapitalistischen Verwertungslogik zumindest im kleinen Maß entkommen wollen, Stadtteilbewohner_innen, die die alternative Spezifik des Stadtteils erhalten wollen, ältere Menschen, die ihren Lebensabend im Kiez verleben oder Erwerbslose bzw. Geringverdienende, die hier ihren Lebensort haben bzw. halten wollen.
In einer Podiumsveranstaltung soll die angerissene Problematik vertieft werden.
→ Ist „Gentrifizierung“ der passende Begriff um die Entwicklungen im Leipziger Süden zu beschreiben?
→ Welche Veränderungen in Sachen Wohnsubstanz und Bevölkerungszusammensetzung sind in den letzten Jahren zu verzeichnen? Gibt es wirklich einen Trend hin zur Verdrängung von sozial Benachteiligten und von (linker) Alternativ-Kultur?
→ Ist die Aufwertung unweigerlich mit Verdrängung verbunden?
→ Welche Rolle spielen alternative Projekte (Genossenschaften, Kulturprojekte) für den Prozess der Aufwertung des Stadtteils?
→ Wie kann eine soziale, demokratische Stadt/teil/entwicklung aussehen?
PodiumsteilnehmerInnen:
Prof. Dieter Rink (Umweltforschungszentrum Leipzig, stellvertretender Leiter des Departments Stadt- & Umweltsoziologie)
Katharina Weise (Rosa Luxemburg Stiftung, Herausgeberin der Reihe „Chrashkurs Kommune“)
Karsten Gerkens, Amtsleiter des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung
VertreterIn Alternative Wohngenossenschaft Connewitz
VertreterIn IG Kantstraße
Moderation: Juliane Nagel
Veranstaltet von DIE LINKE. Stadtbezirksverband Süd und linXXnet e.V.
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Antinazi-Proteste, 13.02.2012, Dresden
Aus Leipzig werden am 18.2.2012 Busse nach Dresden fahren.
Tickets für 5 Euro gibt es im el libro/ linXXnet, Bornaische Straße 3d, im Campus-Service der Uni Leipzig am Augustusplatz und in der Vleischerei, Zschochersche/ Karl-Heine-Straße.
Auch für den 13.2.2012 werden Fahrtmöglichkeiten organisiert.
Bereits am 17.2.2012 wird unter dem Motto “extrem_ist_in” in Dresden eine Demonstration gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus stattfinden. Start ist 18 Uhr am Gedenkstein für Jorge Gormondai auf dem Albertplatz.
Infos in Kürze unter www.left-action.de/antifa
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Mobilisierungsveranstaltung zur Demonstration „extrem_ist_in: Gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus“
09.02.2012, 19:00 Uhr, Conne Island, Koburger Str. 3, Leipzig
Bündnis antisächsischer Extrem_ist_innen
Inkl. Vortrag der Kampagne »Sachsens Demokratie« „Demokratie auf sächsisch“
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07.02.2012, 20:00 Uhr, Wir bitten um Entschuldung. Der anthropologische Blick auf die Schuldenkrise
Centraltheater Rangfoye, Bosestraße, Leipzig
Veranstalter:
Prüfgesellschaft für Sinn & Zweck
Du musst deine Schulden zurückzahlen – die Formel gilt als kategorischer Imperativ. Paradox ist aber: Wären auf einmal alle Schulden beglichen, würde die Gesellschaft aufhören zu existieren. Soziale Beziehungen bestehen darin, dass jeder jemandem etwas schuldet. Wir sind daran gewöhnt, unsere Verpflichtungen anderen gegenüber auf Soll und Haben zu reduzieren. Schuld, Abrechnung, Vergebung, Erlösung: all unsere moralischen Vorstellungen sind auf Kredit gebaut. Doch ist die scheinbar unpersönliche Arithmetik der Schulden eine Verschleierung von Gewalt. Es fing alles an, als der Krieger dem Besiegten sagte: „Ich hätte dich töten können, jetzt schuldest du mir das Leben.“ Kredit ist die Energiequelle des Kapitalismus. Indes funktioniert das System aufgrund einer seltsamen Umkehrung der Werte: Während die Gläubiger immer mehr Macht gewinnen, wird die Schuld auf die Schuldner geschoben. Die Geschichte zeigt aber: Ein Schuldenerlass ist immer möglich. Es ist allein eine Frage des politischen Willens, d. h. der Kräfteverhältnisse.
Mit der Zuspitzung der Schuldenkrise sind wir an einem historischen Scheidepunkt angelangt. Offensichtlich kann die jetzige Dynamik nur zum Kollaps führen. Da sind zeitgemäße, d. h. außerordentliche Alternativen gefragt. Derzeit wird in den USA und Europa (Deutschland ausgenommen!) die Schuldenfrage neu gestellt. Federführend sind oft Anthropologen – wahrscheinlich, weil man sehr weit zurückblicken muss, um Auswege zu finden. Einige dieser Theorien werden vom Hausphilosophen Guillaume Paoli vorgestellt.
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Mittwoch, 1.2.2012, 19:00 Uhr Infoveranstaltung „Naziaufmarsch, Geschichtsrevisionismus und Repression entgegenstellen“
Universität Leipzig, Universitätsstrasse 1, Hörsaalgebäude der Uni Leipzig, Hörsaal 16
Veranstalter:
Aktionsnetzwerk Leipzig nimmt Platz
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Montag, 30. Januar 2012, 17:30 Uhr, Volkshaus, Saal 6, Karl-Liebknecht-Str. 30–32, 04107 Leipzig
Quo vadis Region Leipzig? – Europäische Raumordnung und Landesentwicklung unter den Bedingungen sinkender EU-Fördermittel
Reiches Leipzig, armes Leipzig? Wohin steuern Stadt und Umland in der kommenden EU-Förderperiode angesichts erheblicher Unterschiede zwischen Wertschöpfungsleuchttürmen
und Armutsregionen in Sachsen, und wie tauglich ist die Systematik der Europäischen Kohäsionspolitik vor diesem Hintergrund?
Diese Frage u.a. wollen wir in der Abendveranstaltung zum Thema „Landesentwicklung und Europäische Förderung“ beleuchten.
Eröffnung
MdL Verena Meiwald, Sprecherin für Fördermittelpolitik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag
Zukunft der Kohäsionspolitik
MdEP Dr. Cornelia Ernst, Fraktion Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke im Europaparlament
Impulsreferate
Dr. Fritz Schnabel, Sächsisches Innenministerium Ref. 45 Europäische Raumordnung
MdL Dr. Monika Runge, Sprecherin für Energie- und Klimaschutzpolitik der Fraktion DIE LINKE
Podiumsdiskussion und Fragerunde aus dem Publikum
Moderation: Susanna Karawanskij
29.01.2012, 12 Uhr, Sonntagsgespräch: „Die Reichen und die Superreichen“
Referent: Prof. Hans-Jürgen Krysmanski (Münster), Moderation: Ulrich Brieler, Geschwister-Scholl-Haus, Ritterstraße 8-10 Leipzig.
Die Schuldenkrise beherrscht alles. Alle sollen sparen, Maß halten, den Gürtel enger schnallen. Alle? Angesichts der Schuldenrhetorik gerät aus dem Blick, wer die Nutznießer der Politik der letzten zwei Jahrzehnte waren und sind. Es vergisst sich schnell, wie politische Akteure dies gewollt und gesteuert haben, gestern und heute. Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ist seit langem den globalen Eliten, den Oligarchen, Plutokraten und Superreichen auf der Spur. In seinem großen Buch „Hirten und Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen“ (2009) hat er eine aktuelle Bestandsaufnahme vorgenommen. Von den Ergebnissen dieser Spurensuche wird er uns berichten.
http://www.zv.uni-leipzig.de/service/veranstaltungen/sonntagsgespraech/was-geplant-ist.html
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27.01.2012, 16:30 Uhr, Hauptbahnhof Leipzig, Bahnsteig 24
Einladung zur Präsentation der Gedenkinstallation für die Deportierten
Programm:
16.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Projektvorstellung, Redebeitrag Herr Isaacsohn
(Zeitzeuge und Deportationsopfer), Danksagungen
17.00 Uhr bis 17.40 Uhr
- darstellerische und musikalische Beiträge
Theater der Jungen Welt mit Auszügen aus „Kinder des Holocaust“ , Klangprojekt Leipzig
17.40 Uhr bis 18.00 Uhr
Grußworte der Bürgermeisterin von Herzliya (Israel),
Yael German, und des Leipziger OBM Burkhardt Jung
Projektausblick
Parallel zur Präsentation wird die Ausstellung „Auf gepackten Koffern- Leben in der Abschiebehaft“ des Flüchtlingsrates Berlin gezeigt.
Am Vorabend des 27. Januar findet ab 18 Uhr in der Leipziger Moritzbastei eine Veranstaltung mit Felicia Langer (Trägerin u.a. des alternativen Nobelpreises, des Bundesverdienstkreuzes, des Erich- Mühsam- Preises, des Bruno- Kreisky- Preises und des Amos- Preises für Zivilcourage) statt.
Friedenszentrum Leipzig
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Mittwochs – Attacke, 25.01. um 18:00 Uhr, Schaubühne Lindenfels, Karl-Heine-Straße 50
Diskussionsveranstaltung „Echte Demokratie, Jetzt!“ Die neuen Bewegungen.
„Gefühle von Machtlosigkeit und Auffassungen, dass die viel gepriesene bürgerliche Demokratie nicht mehr richtig funktioniert, sind weit
verbreitet. Schicksalsfragen, wie Krieg und Frieden, die politischen Verhältnisse in den Ländern oder auch die Rolle der Geldwirtschaft,
werden von Parlamenten >repräsentativ< gegen Mehrheiten im Volk und deren Interessen entschieden.
Die Welt bewegt sich. Die Verhältnisse, so scheint es zumindest, werden >zum Tanzen gezwungen< , wie es Karl Marx ausdrückte.
Scheinbar Festgefügtes wird in Frage gestellt, auch bei uns. Echte Demokratie. Jetzt! Ist nur einer der Rufe, die von Bewegungen wie Occupy, Acampada, Attac und vielen anderen
Zusammenschlüssen aufgenommen und ins Feld geführt werden. Was können diese Bewegungen bewirken, was können wir von ihnen erwarten?
Eine Gemeinschaftsveranstaltung von Occupy Leipzig, Acampada Leipzig und Attac-Leipzig“
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Nächstes Treffen zur Vorbereitung des 08. Mai 2012, Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr
Protesttag gegen das Nazi-Zentrum in Lindenau
Vor 67 Jahren erlebte die Menschheit am 8. Mai 1945 die Befreiung von der Nazi-Herrschaft.
Es waren vor allem die Angehörigen der Streitkräfte der Alliierten, der Sowjetunion, der USA, Großbritanniens und Frankreichs,
wie auch zahlreiche Partisan/innen und Widerstandskämpfer/innen, welche den Sieg über das nationalsozialistische Deutschland möglich machten.
An diesem Tag wollen wir der Opfer des Holocaust und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft aktiv gedenken.
Aufruf zum aktiven Handeln am 8. Mai 2012
Seit 2009 entwickelt sich die Odermannstraße 8 zum Dreh- und Angelpunkt der hiesigen Naziszene.
Mit dem Gedenken an den 8. Mai 1945 positionieren wir uns gegen jegliche Form von menschenverachtenden Einstellungen und fordern:
„Schließung des Nazi-Zentrums in der Odermannstraße!“ „Verbot aller Naziparteien und Naziorganisationen!“
Dem verleihen wir mit Demonstration und Kundgebung Ausdruck.
Die gemeinsame Losung war damals und ist heute „Nie wieder!“
Bündnis 08. Mai
Montag, 16.01.2012, 19:00 Uhr, Festsaal Neues Rathaus
Bürgerforum APRIL-Netzwerk
Die Sicherung der Finanz- und Investitionsfähigkeit des LVV-Konzerns war mehrfach Thema der Leipziger Ratsversammlung. Im Ergebnis der Beratung am 9. Februar vergangenen Jahres stimmte der Stadtrat mehrheitlich für den Vorschlag, das Bieterverfahren für die Veräußerung von Geschäftsanteilen an den LVV- Enkelgesellschaften perdata GmbH und HL komm GmbH einzuleiten. In diesem Zusammenhang wurde auch beschlossen, dass im Vorfeld einer entsprechenden Entscheidung der Ratsversammlung die Leipziger Bürgerinnen und Bürger über die wesentlichsten Entscheidungsgrundlagen und deren Folgen u. a. im Rahmen eines öffentlichen Bürgerforums zu informieren sind.
Gesprächspartner sind Mike Nagler, Sprecher der Anti-Privatisierungsinitiative Leipzig, Raimund Otto, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH, Ines Jahn, Geschäftsführerin ver.di Bezirk Leip-zig / Nordsachsen, Josef Rahmen, Geschäftsführer LVV, Evelyn Wiesmann, KPMG, Matthias Moeller, Geschäftsführer arvato systems Technologies GmbH, Dr. Mathias Reuschel, Präsident des Vereins Gemeinsam für Leipzig, und Torsten Bonew, Finanzbürgermeister der Stadt Leipzig, angefragt.
14./15.01.2012 – Leipzig, Augustusplatz, 14:00 Uhr
Weltweiter Protest – Aufruf zur Kundgebung und Demonstration „Menschen vor Profite! Echte Demokratie, Jetzt!“
Am 14. und 15. Januar gehen wir weltweit auf die Straße, weil wir einen grundlegenden Wandel des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systems fordern.
Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Umwelt und sozialem Miteinander sind global die Symptome eines nicht mehr funktionierenden Gesellschaftssystems, sowie des fortwährenden Demokratieabbaus, eines unsolidarischen Geldsystems und ungerechter Besitzverhältnisse. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Probleme.
Das System ist nicht in der Krise, sondern die Krise ist das System!
www.acampadaleipzig.org